Sie haben sich entschieden, eine Wohnung oder ein Haus in Dresden zu kaufen?

Kaufen oder nicht? Welche Kosten kommen auf mich zu? Wie kann ich mein Wohneigentum finanzieren? – Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigen Sie sich sicher, wenn Sie eine Wohnung, ein Haus oder ein Grundstück kaufen wollen. Wir haben Ihnen schon einmal ein paar wichtige Aspekte zusammengestellt und stehen Ihnen gern für weitere individuelle Beratung und Suche eines passenden Objektes zur Verfügung.

Eigentum in Dresden: Wohnung oder Haus?

Egal ob Alt- oder Neubau, Eigen- oder Fremdnutzung, Innere Neustadt oder Stadtrand: Die Entscheidung zwischen Haus oder Wohnung ist beim Kauf von Immobilien unbedingt abzuwägen. Oft bestimmen Lage und Angebote die Entscheidung: Wer unbedingt in der Neustadt von Dresden wohnen möchte, wird hier kaum Häuser finden, die zum Verkauf stehen, wohingegen das Angebot in Blasewitz oder Cotta deutlich größer ist. Wem genügend Wohnungen und Häuser in seiner Wunschlage zur Verfügung stehen, der hat die Qual der Wahl. Schließlich gibt es kleine Häuser und große Wohnungen in Dresden, die in der Anzahl der Zimmer, der Wohnfläche und der Ausstattung (Garten, Balkon, Neubau etc.) recht ähnlich sind. Einige Unterschiede sind jedoch gesetzt: So zahlen Sie bei einer Wohnung in Dresden, egal wie viele Zimmer diese hat, die Grundstückskosten immer nur anteilig, bei einem Haus allerdings komplett. Dasselbe gilt für Unterhalts-, Reparatur- und Anschaffungskosten. Dagegen ist die Gestaltungsfreiheit bei Häusern in Dresden ungleich größer – nicht nur Zimmer und Innenausstattung, sondern auch der Außenbereich kann nach eigenem Ermessen verändert werden.
Wir Experten von Stöckert Immobilien stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, damit Sie Ihre Wunschimmobilie finden und diese ohne böse Überraschungen erwerben.

Wohnungen kaufen in Dresden

Eine Eigentumswohnung zu kaufen, ist ein großer Schritt – egal ob in Dresden oder anderswo. Im Gegensatz zur Wohnung auf Mietbasis, die jederzeit kündbar ist, bindet die Eigentumswohnung langfristig. Umso wichtiger ist es, den Kauf umfassend zu planen und alle Aspekte zu bedenken. Wie fit sind Sie in Sachen Zahlungsplan, Baubeschreibung und  Grundbucheintrag? Falls Sie diese Begriffe zum ersten Mal hören, kann eine Expertenberatung der richtige erste Schritt zur Eigentumswohnung sein: Stöckert Immobilien begleitet Käufer und Eigentümer in Dresden seit vielen Jahren und verhilft auch Käufern ohne Erfahrung zu einer sauberen und profitablen Abwicklung. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf – wir beraten Sie gern!

Die Auswahl Ihrer Eigentumswohnung

Es gibt unterschiedliche Faktoren, nach denen eine Wohnung in Dresden als Kaufobjekt bewertet werden sollte. Viele davon liegen nahe: Die Anzahl der Zimmer, die Frage nach Balkon oder Garten, Lage und Preis ergibt sich meist von selbst – spätestens nach mehreren Besichtigungen von Immobilien in Dresden stehen Wünsche und Ausschlusskriterien fest. Eine große Unbekannte gibt es dennoch – hier lohnt es sich, mit Immobilien-Profis zusammenzuarbeiten:

Finanzierung und Kosten einer eigenen Wohnung in Dresden

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht relevant erscheint, ob Ihre zukünftige Wohnung in Dresden bereits Jahrzehnte lang oder bisher nur auf dem Papier existiert: Der Unterschied zwischen Alt- und Neubaufinanzierung kann erheblich sein – ungeachtet dessen, ob ein Balkon oder Garten Teil des Kaufobjektes sind, ob Sie in der Neustadt, in Cotta oder in Blasewitz kaufen.

Neue Eigentumswohnungen werden in Dresden in der Regel direkt vom Bauträger erworben und etappenweise – meist nach Abschluss einzelner Baufortschritte – bezahlt. Die Zahlungen sind im sogenannten Zahlungsplan definiert und betragen in der Regel maximal sieben Teilraten. Oft werden gerade Laien gegenüber die Raten zu ungenau definiert, entscheidende Kostenfaktoren, wie Aufzüge, werden unterschlagen und laufen dann beim Eigentümer auf.  Käufer von neuen Eigentumswohnungen in Dresden sollten daher unbedingt den Zahlungsplan von einem Profi prüfen lassen. Das zweite wichtige Dokument beim Kauf von Neu–Immobilien ist die Baubeschreibung – sie definiert, welche Leistungen im Detail der Bauträger den Besitzern der Wohnungen schuldet. Nur ein professioneller Immobilienverwalter erkennt »Lücken« in der Baubeschreibung zuverlässig: Sind Energiekonzept, Schallschutz oder sanitäre Ausstattung erfasst? Fehler sind auch hier teuer – denn was nicht in der Baubeschreibung vermerkt ist, steht dem Eigentümer auch nicht zu.

Beim Kauf einer Wohnung in einem älteren Haus ist besonders auf eine angemessene Instandhaltungsrücklage zu achten. Je älter die Bausubstanz, desto häufiger fallen in Dresden Kosten für Sanierungsarbeiten an – ähnlich wie bei zu niedrigen Nebenkostenvorauszahlungen in einer Mietwohnung sind zu niedrige Raten bei der Instandhaltungsrücklage ein Garant für böse Überraschungen.

Auch ob Sie Ihre Wohnung in Dresden zur Eigennutzung oder zur Fremdvermietung kaufen möchten, spielt bei der Kostenkalkulation eine große Rolle. Denn bei der Vermietung kann ein Großteil der anfallenden Nebenkosten auf den Mieter umgeschlagen werden. Grundsätzlich gilt aber: Die Nebenkosten sind bei Eigentumswohnungen immer höher als die Mietnebenkosten. Ihr Immobilienberater gibt Ihnen detaillierte Auskunft darüber, mit welchen Nebenkosten Sie trotz Weitervermietung rechnen müssen.

Zählt man Kauf- und Nebenkosten von Eigentumswohnungen zusammen, ergibt sich das sogenannte Hausgeld – dieses beinhaltet neben der eigentlichen Wohnung auch einen Anteil am Haus und allem dazugehörigen Gemeinschaftseigentum, seien das zusätzliche Zimmer für Hausmeister, Treppenhaus, Dachspeicher oder Stellplatz.

Ein Haus kaufen in Dresden

Als zukunftsorientierter Wirtschaftsstandort mit hohen Zuzugs- und Beschäftigungsquoten ist Dresden im Herzen Sachsens ein idealer Standort für rentable Immobilien, vornehmlich für Häuser. Ob Sie kaufen oder mieten möchten – Wohnen in Dresden steht nicht nur für Komfort und Lebensqualität, sondern kann auch finanzielle Vorteile bringen. 2013 beispielsweise war dank historisch niedriger Zinsen ein gutes Jahr für den Hauskauf, und auch die Aussichten für die kommenden Jahre sind vielversprechend. Dresden als wachstumsgeprägte, städtische Lage in Sachsen ist auch im Hinblick auf Werterhalt und Wertsteigerung für Immobilien ideal: Wer nicht auf große Renditen, sondern eine stabile und sichere Geldanlage Wert legt, ist gut beraten, in Dresden ein Haus zu kaufen. Leider sind gute Kauf - Immobilien rar, und dank steigender Preise für Wohneigentum – Häuser oder Wohnungen – ist kaum noch ein hochwertiges Objekt in Dresden zu einem günstigen Kaufpreis zu haben. Um in Dresden an ein Haus in guter Lage zu kommen, kann es notwendig sein, selbst zum Bauherren zu werden.
Dennoch sind die Chancen nicht aussichtslos: Wer einen Grundstock an Eigenkapital mitbringt, gut plant und sich nicht von scheinbaren Schnäppchen verleiten lässt, findet auch in Dresden Häuser von guter Bausubstanz – egal wie viele Zimmer, wie groß die Wohnfläche, oder ob mit oder ohne Grundstück.

Wohnen unter einem Dach: Mieten oder Kaufen?

Angesichts der schwierigen Angebotslage für Häuser in Dresden stellt sich natürlich die Frage: Muss es unbedingt Eigentum sein? Der Preis spielt hier eine große Rolle. Ein Haus zu mieten, hat sicherlich nicht den Vorteil einer finanziellen Absicherung, birgt aber auch weniger Risiko. Außerdem lohnt sich das Wohnen zur Miete für den, der flexibel bleiben möchte – sei es wegen Umzugs oder der Notwendigkeit zusätzlicher Zimmer. Wer eine freistehende Immobilien zur Miete in Dresden zu teuer findet, aber trotzdem nicht auf Garten, Garage und große Wohnfläche verzichten will, sollte ein Mehrfamilienhaus in Betracht ziehen – hier ist das Mieten dank geteilter Nebenkosten und Aufwendungen für das Grundstück geringer.

Das A und O für den Traum vom Haus: Die Finanzierung

Damit der Traum vom eigenen Haus in Dresden nicht zum finanziellen Alptraum wird, sollte man eine solide Eigenkapitalbasis mitbringen – 20 bis 30 Prozent vom Kaufpreis gelten als guter Richtwert. Grundsätzlich lässt sich sagen: Je höher die Eigenkapitalbasis, desto niedriger die Zinsen. Manche Kreditinstitute bieten auch eine Finanzierung des gesamten Kaufpreises an. Hier ist allerdings Vorsicht geboten, denn mit Risikozulagen und Zinsen beläuft sich der Zahlbetrag schnell auf ein Vielfaches vom eigentlichen Kaufpreis. Am Anfang der Finanzierung sollte immer ein Kassensturz stehen: Stellen Sie Ihre Ausgaben den Einnahmen gegenüber und definieren Sie den Betrag, der Ihnen monatlich für Ihre Raten zur Verfügung steht. Daneben sind zusätzliche Zahlungen beispielsweise für Nebenkosten, Notar und Grundbuchamt in Dresden zu beachten. Anschließend gilt es, Finanzierungsangebote zu vergleichen. Beachten Sie dabei unbedingt Möglichkeiten der staatlichen Förderung durch die KfW-Mittelstandsbank – wer in seinem Eigentum auch selbst wohnen will, für den kommt unter Umständen auch eine Riester-Wohnförderung in Betracht.